Kot, Fäzes, Stuhl – egal wie man das Endprodukt unserer Verdauung nennt, es eint uns alle. Und ist dabei abstoßend und wunderbar zugleich, findet der amerikanischer Forscher Tim Newman, der allerhand Wissenswertes über den Stuhlgang zu sagen hat.
Patienten erwarten viel von einem Arztgespräch. Doch wie lassen sich alle Fragen und Anliegen in der kurzen Zeit vorbringen und was ist bei Verständnisproblemen zu tun?
Zuerst Schweinebraten mit Knödeln, danach eine Portion Kaiserschmarrn – jetzt liegt das üppige Essen schwer im Magen. Ein Gläschen Schnaps soll nun die Verdauung anregen und das Völlegefühl lindern. Doch stimmt das wirklich?
In der Gesellschaft von Freunden lässig eine Shisha zu paffen liegt voll im Trend. Dabei sind die Gefahren dieser vermeintlich gesunden Alternative zum Zigarettenrauchen nicht zu unterschätzen.
Ältere oder herzkranke Menschen sollten auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, es aber nicht übertreiben, denn das belastet das Herz. Wie tägliches Wiegen hilft, die Trinkmenge festzulegen.
Streicheln, wenn das Baby vor Schmerzen weint – so reagieren Eltern meist ganz unbewusst. Zu Recht: Denn Streicheln hat nachgewiesenermaßen eine schmerzlindernde Wirkung im Babygehirn.
Die Angst vor einer Darmspiegelung hält viele davon ab, zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Dabei weiß man: Je früher man Darmkrebs und dessen Vorstufen erkennt, desto besser sind die Heilungschancen. Am 7. und 8. März informieren und beantworten Ärzte Fragen zum Thema Darmkrebs in einer bundesweiten Telefonaktion des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Stiftung LebensBlicke.
Körperliche Bewegung fördert die Gedächtnisleistungen und beugt einer Demenzerkrankung vor. Eine aktuelle Studie untersucht, welcher Mechanismus dem positiven Effekt auf die kognitive Leistung möglicherweise zu Grunde liegt.
Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.
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Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.
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